Eindrücke aus unseren Filmproduktionen

01 · Video als neue Weltsprache

Unternehmensfilme und Video-Newsletter: Mitarbeiter und Kunden erreichen - mit Video.

Wir Menschen lieben Bewegtbild – und verbringen viel Zeit auf Netflix, YouTube und Social Media. Genau das eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter und Kunden da zu erreichen, wo sie sowieso unterwegs sind. Was müssen wir dafür tun?

Wenn Firmen Geschichten erzählen wollen, spielt das richtige Format eine wesentliche Rolle. Dokumentation, Reportage, Spielfilm oder Video-Newsletter?

Hier kommen all unsere Talente und Erfahrungen der letzten 26 Jahre zusammen: Uwes Regiestudium an der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen, seine Tätigkeit im Studio Babelsberg und die Erfahrung, die die Waltermedia bei der Begleitung von hunderten Sendungen, Formaten und Unternehmen sammeln durfte. Unser Joker? Das jetzt die zweite Generation Walters mitdreht.

02 · Unsere Formate

SECHS WEGE, EINE GESCHICHTE ZU ERZÄHLEN

Denn das richtige Format trägt entscheidend dazu bei, dass die Story ankommt. 

Employer Branding als Erlebnisfilm

Drei Tage Recruitment-Event in Italien, dokumentiert als 14-minütige Reportage mit Handkamera und Drohnenaufnahmen – die Heldenreise als dramaturgisches Gerüst. Ergebnis: Viel mehr qualifizierte Bewerbungen.

Interner Video-Newsletter für einen Großkonzern

Ein neuer Geschäftsführer baut Vertrauen zu Tausenden von Mitarbeitenden auf – mit persönlichem Einstieg, aktuellen Kennzahlen und Deep Dive. Reportagiger Stil, kein Perfektionismus. Erste Folge: 6.000 Aufrufe.

Dokumentarfilm, 30 Minuten

Zum 25-jährigen Jubiläum entsteht das Porträt eines Unternehmers und Digitalisierungspioniers – über Monate gedreht, in Deutschland und Italien. Premieren in Frankfurt und Berlin. „Jetzt kenne ich ihn zum ersten Mal wirklich.“

Storytelling für eine Bankengruppe

Für die DZ Bank erzählen wir, wie Volksbanken und ihre mittelständischen Kunden gemeinsam den Weg ins Auslandsgeschäft gehen – als Heldenreise echter Unternehmen, mit Praxisbeispielen, wie die Zusammenarbeit aussehen kann.

Interner Fiction-Film zur Digitalisierung

Ein 13-minütiger Spielfilm nach dem Prinzip der Heldenreise, um Begeisterung für Digitalisierung bei Zehntausenden Mitarbeitenden zu wecken. Professioneller Schauspieler in der Hauptrolle, echte Mitarbeitende als Nebendarsteller.

Tourismusfilm

Sieben italienische Gemeinden, eine Region. Ein Film gibt dem unentdeckten Val Menocchia eine gemeinsame Stimme. Emotionale Bürgermeister-Porträts und Drohnenaufnahmen zwischen Meer und Bergen.

03 · So arbeiten wir

Erst der Bedarf, dann der Film.

01 • Konzept

Wir hören zu.

Jedes Unternehmen hat Herausforderungen. Der CEO erreicht seine Mannschaft nicht mehr. Die Personalabteilung findet keine geeigneten Bewerber. Das Marketing will die Brand bekannter machen. Oder es gibt Projekte und Ideen, die das Unternehmen intern oder extern verbreiten möchte.

Genau für solche Aufgaben eignet sich Bewegtbild. Leicht konsumierbar und nah am Menschen. Wir hören zu, was ihr erreichen wollt, und empfehlen und entwickeln dazu passende Videoformate. Unsere Spezialität? Kompakte Drehs mit kleinen Teams, um die Kosten überschaubar zu halten.

02 • Drehbuch & Dreh

Wir schreiben & drehen.

Dass ein Fiction Format ein Drehbuch braucht, ist klar. Aber warum auch z.B. ein Video-Newsletter vom CEO? Weil jeder Mensch vor der Kamera sich über gute Leitfragen freut. Wir bereiten uns solide inhaltlich vor, damit unsere Protagonisten glänzen können. Denn wer nur hingeht und mitnimmt, was ihm vor die Kamera kommt, verpasst wesentliche Chancen.

Drehvorbereitung und Dreh passen wir an die Inhalte an. Wie viele Kameras brauchen wir? Benötigen wir Action-Cams und Drohnen? Genauso beim Ton: Eine Sitzung mit 12 Personen im Konferenzraum braucht andere Mikros, als der Dreh eines Arbeiters am laufenden Produktionsband in einer großen Halle.

03 • Schnitt & POST

Wir schneiden.

„Ein Film wird immer dreimal gedreht“ ist eine bekannte Redewendung unter Filmemachern. Beim Drehbuch schreiben (1), beim Drehen (2) und im Schnitt (3). Hier entsteht aus dem gesammelten Material eine Geschichte, die optimal auf die Kommunikationsziele des Unternehmens einzahlt und dabei Menschen erreicht und Herzen öffnet.

Eine organische, authentische Dramaturgie ist dafür genauso wichtig, wie technische Perfektion - auch in den Bereichen Sound Editing und Color Grading. Erst wenn das Timing stimmt und die Inhalte fließen, kann Bewegtbild seine volle Wirkung entfalten. Am Ende steht ein Film, dessen Story die Zuschauer in den Bann zieht und sie maximal berührt.

„Seitdem wir den Videonewsletter eingeführt haben, erreichen wir unsere Mannschaft wieder schneller und direkter. Und merken, dass auch wir dadurch viel nahbarer werden. Danke, dass ihr uns bei diesem Abenteuer vor und hinter der Kamera begleitet."

04 FAQ

Häufige Fragen

Ja – wir übernehmen die reine Filmproduktion genauso wie die kompex Beratung von Unternehmen, wo die Filmproduktion ein Teil eines größeren Changeprozesses ist.

Das hängt vom Format und vom Ziel ab. Ein wöchentlicher Video-Newsletter ist kurz und persönlich – maximal ein paar Minuten. Der letzte Employer-Branding-Film, den wir gedreht haben, begleitete ein 3-Tages-Event. Da kann ein Film schnell mal 15 Minuten lang werden. Ein Dokumentarfilm über ein Lebenswerk kann 30 – 45 Minuten lang sein – wenn die Geschichte es trägt. Die Länge folgt immer der natürlichen Dramaturgie, die die Geschichte in sich trägt.

Das ist oft der Fall und eigentlich kein Thema. Unser Video-Newsletter-Format setzt bewusst auf Stop and Walk, One-Take und null Perfektionismus. Was vor der Kamera trägt, ist nicht Perfektion, sondern Authentizität. Die bringt jeder CEO mit – und wir helfen, sie sichtbar zu machen. Oft reichen wenige Aufnahmen, um das Format zu finden, das zur Person passt.

Nein – wir drehen dort, wo die Geschichte stattfindet. Bisher haben uns Produktionen nach ganz Deutschland geführt, aber auch uns europäische Ausland.

05 · Kontakt

Ihr wollt mit Bewegtbild eure Unternehmensziele erreichen?

Dann seid ihr sehr modern unterwegs – denn die meisten Unternehmen scheuen vor dieser neuen Kommunikationsaufgabe zurück. Dabei sind Videos heute Weltsprache und am Handy können wir alle Zielgruppen erreichen. Meldet euch doch via Mail für ein 30-minütiges Vor­gespräch an – das ist bei uns kostenlos und unverbindlich. Dort können wir darüber reden, was ihr erreichen wollt, und wie Bewegtbild euch auf diesem Weg unterstützen kann. 

Bonpago-Digitathlon: Employer Branding als Erlebnis-Film

Eine Unternehmensberatung wünscht sich für das schnell wachsende Geschäft noch mehr qualifizierte Bewerber. Die Lösung ist ungewöhnlich – das mehrtägige Recruitment-Event „Digitathlon“ in Italien mit ausgewählten Kandidaten. Diese bearbeiten gemeinsam einen echten Beratungsauftrag und lernen das Team kennen. So können beide Seiten besser entscheiden, ob sie zueinander passen. 

Die Idee: Wir dokumentieren die kompletten drei Tage von der Anreise am Flughafen über Workshops, Teamaufgaben und Ausflüge bis zur Abschlusspräsentation und Preisverleihung. Die Aufnahmen werden für Social Media und die Website verwendet, um noch mehr qualifizierte Bewerber gewinnen. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– 14-minütiger Film, der drei intensive Tage authentisch erfahrbar macht.

– Ein Eröffnungsbild, das den Ton setzt. Der lilafarbene Sonnenaufgang über der Adria, mit drei Kameras um halb fünf morgens eingefangen als Metapher für den Aufbruch junger Menschen in einen neuen Lebensabschnitt.

– Gedreht als echte Reportage: Handgeführte Kamera, Drohnenaufnahmen, Soundbites, Gruppenszenen. 

– Die Heldenreise als dramaturgisches Gerüst: vom Ruf zum Abenteuer (Bewerbung für das Event) über die neue Welt (Italien und der Beraterberuf) bis hin zur Bewährungsprobe (Abschlusspäsentation)

– Messbares Ergebnis: Ausreichend Bewerbungen direkt im Anschluss – das Recruitment-Problem ist gelöst.

Ein Beweis dafür, wie ein gut erzählter Film ein Unternehmen sichtbar macht – nicht durch Hochglanz-Marketing, sondern durch echte Einblicke, die Vertrauen schaffen.

Interner Video-Newsletter für einen Großkonzern

Ein neuer Geschäftsführer möchte Vertrauen zu Tausenden von Mitarbeitenden aufbauen. Die Idee: Regelmäßige Kontaktaufnahme über Video. Reportagiger Stil, kein Perfektionismus. Erste Folge: direkt 6.000 Aufrufe.

Die Idee: Wir starten einen wöchentlichen Video-Newsletter. Keine hochglanzpolierte Unternehmensdarstellung, sondern ein persönliches, authentisches Format. Der Geschäftsführer vor Ort im Unternehmen, in den Hallen und Abteilungen, wo die Arbeit geschieht. 

Das Format im Kern: Jede Folge folgt einer klaren Dramaturgie. Zu Beginn ein persönlicher Einstieg und eine Themenvorschau. Dann die aktuellen Kennzahlen und konkrete Herausforderungen aus dem Unternehmen (z.B. Lieferengpässe, Zusatzschichten, technische Ausfälle). Danach ein Deep Dive zu einem konkreten Thema oder Einblicke in eine Abteilung. Und am Ende wird es wieder persönlich. Der Geschäftsführer erzählt, was er gerade lernt, denkt und was ihn antreibt – verbunden mit motivierenden Worten an die Belegschaft.

Was dieses Projekt besonders macht: Bereits die erste Folge wird von über 6.000 Mitarbeitenden angeschaut – ein sofortiger Einschlag. Das Format läuft mittlerweile seit 12 Monaten.

– Bewusst reportagiger Stil: Stop and Walk, One-Takes, kein Perfektionismus. 

– Das Format bricht mit traditionellen Kommunikationsmustern. Der Geschäftsführer ist nahbar und erreichbar. 

– Die Mitarbeiter können die Videos kommentieren und werden aktiv zu Anregungen, Kritik und Fragen aufgefordert.

– Weil das aktuelle Geschehen kommentiert wird, hat der Newsletter eine hohe Relevanz als „heißer Draht zur Chefetage“.

Zeitgemäße CEO Kommunikation sendet nicht Top-Down, sondern erzählt ehrlich, menschlich und auf Augenhöhe.

Bonpago – Der 25-Jahre-Jubiläumsfilm

Manchmal braucht es einen Film, um ein Leben zu verstehen. Zum 25-jährigen Jubiläum von Bonpago entsteht ein halbstündiger Dokumentarfilm, der weit mehr ist als ein Firmenporträt. 

Die Idee: Wir erzählen die Geschichte und das Lebenswerk des Unternehmers Donovan Pfaff, der als Pionier der elektronischen Rechnung seiner Zeit voraus war. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– Zwei parallele Erzählstränge: die Heldenreise eines Digitalisierungspioniers und die Sehnsucht nach Italien – beide verwoben zu einem einzigen Film.

– Gedreht über viele Monate, zu verschiedenen Jahreszeiten, an Schauplätzen in Deutschland und Italien.

– Der Unternehmer erzählt seine eigene Geschichte – ohne Off-Kommentar, ohne Erzähler. Ergänzt durch Familienangehörige, Weggefährten, seinen Doktorvater, Branchenführer, Mitgründer und langjährige Kunden.

– Ein entscheidender Dreh: Ein ungeplantes Abendessen in einem italienischen Fischlokal. Wein, kein Stativ und emotionale, ehrliche Momente.

– Premieren in Frankfurt und in Berlin, Unter den Linden. Beide Male Applaus, Tränen, und Menschen, die sagen: „Jetzt kenne ich ihn zum ersten Mal wirklich“.

– Der Film verändert nicht nur die Außenwahrnehmung – sondern auch den Unternehmer selbst und die Firma.

Ein persönliches, starkes Werk – und der Beweis, dass ein gut erzählter Dokumentarfilm Menschen neu positionieren kann.

DZ Bank – Storytelling für eine strategische Transformation

Die DZ Bank, Zentralbank der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, steht vor einer strategischen Lücke. Im Inlandsgeschäft mit Mittelständlern hält die genossenschaftliche Bankengruppe einen Marktanteil von bis zu 50 Prozent. Im internationalen Handelsgeschäft derselben Kunden ist der Marktanteil ausbaubar. Wie können die über 900 regional verwurzelten Banken ihre Kunden im Auslandsgeschäft begleiten? 

Die Idee: Die Aufgabe ist nicht, ein Produkt zu erklären – sondern eine Bewegung anzustoßen. Dazu drehen wir Filme, die echte Unternehmen und ihre Banker zeigen, die den Weg bereits gemeinsam gegangen sind.

Was dieses Projekt besonders macht:

– Das Drehteam reist zu Vorreiter-Volksbanken in Ulm und im Rhein-Ruhr-Gebiet, porträtiert mittelständische Unternehmen wie den Lebensmittelhändler Seeberger oder einen NRW-Hersteller von Flugsimulatoren – und erzählt ihre Geschichten nach dem Prinzip der Heldenreise. Der Mittelständler als Held, die DZ Bank als Mentor.

– Drohnenaufnahmen, vor-Ort-Porträts, Interviews auf allen Ebenen – von Mitarbeitern bis zur Führung.

– Die Filme sind auf YouTube veröffentlicht und Teil eines Fortbildungsprogramms für die genossenschaftlichen Bankenakademien.

– Ein komplexes Finanzthema wird durch konkrete, menschliche Geschichten zugänglich und greifbar.

Ein Projekt, das zeigt: Selbst in hochregulierten Organisationen kann Storytelling Bewegung erzeugen, indem wir mutig rausgehen und echte Geschichten erzählen.

Interner Fiction-Film zur Digitalisierung

Ein großer Konzern steht vor einer internen Herausforderung: Wie lässt sich die Begeisterung für Digitalisierung bei zehntausenden Mitarbeitern wecken? Nicht durch Präsentationen oder Handbücher, sondern durch Storytelling.

Die Idee: Wir entwickeln einen 13-minütigen Spielfilm nach dem Prinzip der Heldenreise. Im Mittelpunkt steht ein junger IT-Mitarbeiter, der von seinem Chef mit einer komplexen Aufgabe konfrontiert wird. Zuerst scheitert er, dann kämpft er sich durch – und wächst am Ende über sich hinaus. Eine Geschichte aus dem Arbeitsalltag eines Großkonzerns mit humorvollen Zügen.

Was dieses Projekt besonders macht:

– Ein professioneller Schauspieler in der Hauptrolle, echte Mitarbeiter als Nebendarsteller.

– Das Drehbuch entsteht in enger Zusammenarbeit mit einer Mitarbeiterin, die den Konzernalltag aus erster Hand kennt – und Storytelling im Blut hat.

– Die Heldenreise dient sowohl als dramaturgisches Gerüst des Films, als auch als Organisationsmodell für die Produktion selbst. Denn jeder, der mitmacht, entwickelt sich weiter und verbindet sich mit der Digitalisierungs-Herausforderung.

– Ergebnis: Ein Film, der intern für Identifikation, Motivation und einen neuen Blick auf die Digitalisierung sorgt.

Das Pilotprojekt zeigt, was möglich ist, wenn Konzerne aufhören, behauptende Botschaften wie „Digitalisierung geht uns alle an“ rauszugeben. Und anstatt dessen mutig beginnen, Geschichten zu erzählen, die die Relevanz im Arbeitsalltag beweisen.

Val Menocchia – Tourismusfilm für eine unentdeckte Region Italiens

In den Marken, zwischen Adria und Apennin, liegt ein Tal, das kaum jemand kennt: das Val Menocchia. Sieben Gemeinden, jede mit ihrer eigenen Geschichte, ihren eigenen Sehenswürdigkeiten – aber ohne gemeinsame Stimme, ohne gemeinsames Bild nach außen. Ein privater Unternehmer, der dort seit Jahren ein Anwesen hat und die Region liebt, hat einen Traum: dieses Tal sichtbar zu machen.

Die Idee: Der Film soll alle sieben Gemeinden zu einem Ganzen verbinden. Jeder Bürgermeister erzählt seine persönliche Beziehung zum Tal – in emotionalen Zeitlupen-Porträts, die Stolz, Sehnsucht und Heimatverbundenheit spürbar machen. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– Es entsteht in zwei Drehtagen unter wechselhaften Bedingungen – doch gerade die „Dur- und Mollaufnahmen“ machen den Film authentisch 

– Drohnenaufnahmen zeigen die Region aus der Vogelperspektive: Meer auf der einen, Berge auf der anderen Seite – ein Panorama, das für sich spricht.

– Die Erzählerstimme: zunächst eine KI-Stimme auf Italienisch, schließlich ersetzt durch eine echte Italienerin mit einer Stimme, die trägt – weil den so wichtigen Subtext bisher keine KI ersetzen kann.

Ein Film, der beweist: Orte brauchen Geschichten. Er existiert als Visionsdokument und zeigt nicht, was ist – sondern was sein könnte.