Storytelling Workshops für Kommunikation, Marketing und PR

Für Kommunikationsteams, die regelmäßig posten wollen, aber  durch unklare Rollen und fehlende Routinen nicht ins Tun kommen.

1. Vorab-Interviews mit dem Team.

2. Jeder stellt sich und seine Stärken vor.

3. Visueller Redaktionsplan an der Wand (Kanäle, Wochen, Themen, Verantwortliche).

4. Passende Content-Formate entwickeln.

5. Wöchentliche Redaktionssitzung als feste Routine einführen.

Ergebnis: Ein lebendiger Redaktionsplan und eine Teamstruktur, mit der regelmäßiges Storytelling endlich klappt.

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Für Kommunikationsteams im Mittelstand und ihre Geschäftsführung, die ihre Innovationen intern wie extern zu selten erzählen. Ihre Geschichten passieren draußen – in der Werkstatt, auf der Baustelle, beim Kunden – nicht im Marketingbüro. Unklare Rollen bremsen das Team.

1. Vorab-Einzelgespräche mit allen Teilnehmenden.

2. Jeder erzählt seine Geschichte – die Geschäftsführung geht voran.

3. Versteckte Wissens-Schätze der Firma sichtbar machen.

4. Rollen klären: Wer erzählt was, wer fährt raus?

5. Blockierende Glaubenssätze aufdecken und überwinden.

Ergebnis: Ein gemeinsames Verständnis, gesammelte Geschichten und der Mut, selbst zu handeln – die Leitung als Chief Meaning Officer, das Team als lebendiges Sprachrohr.

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Für Kommunikationsteams, die Video-Content einkaufen müssen, die Aufwände dahinter besser verstehen wollen und über Eigenproduktionen nachdenken. 

  1. Vorab-Zoom: Grundlagen von Bild, Aufnahme und Schnitt.

  2. Hausaufgabe: eigener Film mit dem Handy, allein gedreht.

  3. Gemeinsame Analyse der Filme im Workshop.

  4. Praxis: Drehen, Bildkomposition, Equipment, Workflow.

  5. Abschluss: Kosten, Dauer und kompetenter Einkauf von Videoproduktion.

Ergebnis: Ihr versteht Video von innen – könnt kompetent einkaufen, selbst produzieren und habt ein eigenes erstes Werk.


 

Storytelling Workshops für Führungskräfte und Vorstände

Für Führungsteams und Geschäftsführungen im Mittelstand, die ihre Unternehmenskultur über Geschichten klarer erzählen wollen. Ihr habt eine reiche Geschichte und bemerkenswerte Menschen – aber Führung fixiert sich oft auf Zahlen statt auf Potenzial. Nach außen bleibt die eigene Rolle unklar.

1. Jeder erzählt sich frei – ohne Folie, anhand von Leitfragen.

2. Die Heldenreise als Rahmen: Was macht eine berührende Geschichte aus?

3. Reflexion der Führungskultur: Wie rede ich mit meinem Team?

4. Entwicklung der eigenen Story für die Außenkommunikation in z.B. einem LinkedIn-Beitrag.

5. Raum für das Unausgesprochene: Was verdient es, erzählt zu werden?

Ergebnis: Eine neue innere Haltung – und gewachsene Erzählbereitschaft.

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Für Geschäftsführungen, Beiräte und Gesellschafter im Mittelstand, die einmal im Jahr strategische Entscheidungen treffen statt aufschieben wollen. Oft bleiben große Entscheidungen hängen, weil niemand das Gespräch wirklich führt.

1. Kurzer Rückblick aller Beteiligten – schafft Vertrauen und gleichen Stand.

2. Geschäftsführung stellt Strategie vor: Erreichtes und Anstehendes.

3. Gemeinsames Durcharbeiten offener Szenarien.

4. Offene Bewertung aller Optionen – Risiken, Chancen, Konsequenzen.

5. Gesellschafterbeschluss: klar, gemeinsam getragen, dokumentiert.

Ergebnis: Keine aufgestauten Fragen mehr – ein gemeinsamer Beschluss und ein Team, das sich besser versteht.

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Storytelling workshops für TV-, Radio- und Printredaktionen

Redaktionen kommen zu uns, wenn die Quote sinkt und der Sendeplatz wackelt. Wenn neue Moderatoren ins Format eingeführt werden müssen. Wenn zu viele Menschen im Team gegangen und zu viele neue gekommen sind und das gemeinsame Storytelling-Verständnis verloren gegangen ist. Wenn der Markenkern verwässert ist und Konkurrenzformate auf demselben Sendeplatz Druck machen. Oder wenn eine Redaktion verstehen will, wie man Formate mit KI smart weiterentwickelt.

1. Vorab-Analyse eurer Sendungen, Hefte oder Aufnahmen hinsichtlich Storytelling, Dramaturgie, Formatstruktur, Redaktionsorganisation

2. Gespräche mit der Leitungsebene und Einzelinterviews mit Redaktionsmitgliedern: Wie laufen die Hierarchien? Wo hakt es? Was funktioniert nicht mehr?

3. Maßgeschneiderte Workshopstruktur aus allen Erkenntnissen

4. Themen nach Bedarf: Visuelle Gestaltung, Dramaturgie, Formatentwicklung, Redaktionsabläufe, Pitching mit Formatformularen, KI-gestützte Formatentwicklung

5. Bei Bedarf auch strukturelle Empfehlungen zur Redaktionsorganisation

Ergebnis: Ein Team, das wieder intensiv zusammenarbeitet. Und ein gefestigtes Format, dessen Quote, Reichweite oder Auflage durch hervorragendes Storytelling wieder steigt.

Das Besondere: Mit diesem Workshop-Format begann alles. Mittlerweile gehen wir seit über 25 Jahren in Redaktionen und Produktionsfirmen ein und aus. Wir beraten über alle Genres hinweg, vom Samstagabend-Showformat bis zur On-Air-Werbung eines Radiosenders, von der Wissenssendung bis zur Politsatire. Viele Kunden kommen über Jahrzehnte immer wieder – weil sie erleben, wie ein Workshop das Erzählen einer ganzen Redaktion verändern kann.

Storytelling Workshops für NGOs und Stiftungen

Für Verbände, gemeinnützige Organisationen und ehrenamtlich getragene Strukturen, die vor der Frage stehen: Wer sind wir heute – und wohin gehen wir? Besonders geeignet, wenn Haupt- und Ehrenamtliche zusammenarbeiten und regionale Einheiten unterschiedlich stark aufgestellt sind.

Das Kernproblem, das wir lösen: Verbände wissen oft nicht, wer sie eigentlich sind – weil sie nie gemeinsam darüber gesprochen haben. Die einen Landesverbände florieren, die anderen dümpeln vor sich hin. Niemand kennt die Geschichte der anderen. Statt einer gemeinsamen Richtung, gibt es viele Einzelkämpfer, die dasselbe Ziel verfolgen – nur jeder für sich.

1. Jede regionale Einheit erzählt ihre Geschichte – Gründung, Entwicklung, Höhen und Tiefen. Das Erzählen schafft ein Vertrauen, das keine externe Tagesordnung je erzeugen könnte.

2. Kleingruppen erarbeiten die drängendsten Themenfelder.

3. Ideen sammeln, clustern und an der Wand sichtbar machen.

4. Die drei bis fünf wirklich umsetzbaren Maßnahmen herausarbeiten.

5. Konkrete Kommunikationsinstrumente entwickeln, z. B. ein Newsletter der Führung.

Ergebnis: Die Organisation verlässt die Klausur nicht mit einem dicken Strategiepapier, sondern mit einem lebendigen Bild an der Wand: Wer sind wir, was verbindet uns – und was ist unser nächster Schritt. Die Bereitschaft, gemeinsam zu handeln, ist gewachsen, weil alle gehört wurden.

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Storytelling Workshops für Einzelunternehmer

Für Einzelunternehmer, die ihr Storytelling verbessern wollen. Unser Signature-Seminar seit 25 Jahen – die Storytelling Masterclass. Zwei intensive Tage, die nachhaltig verändern, in der tollen Location der RTL Journalistenschule in Köln.

Ihr kennt eure Themen, eure Botschaft und habt jede Menge Fachwissen. Aber wie wird daraus eine Geschichte, die hängen bleibt und berührt?  

1. Warm-up per Zoom: Jeder erzählt seine Geschichte anhand von Leitfragen – Herkunft, Meilensteine, Antrieb.

2. Tag 1: Die Erfolgsprinzipien des Storytellings anhand von Beispielen aus Film, Werbung, TV und Social Media – u. a. Heldenreise, dramaturgische Treppe, 6-Ebenen-Modell.

3. Tag 2: Eigene Projekte mitbringen – Idee, Video, Rede oder Website – und mit Storytelling-Know-how weiterentwickeln.

4. Direktes Feedback und Weiterentwicklung durch Uwe Walter und die Gruppe.

Ergebnis: Viele beschreiben die Masterclass als persönlichen Wendepunkt – manche wechseln danach den Job, schreiben ein Buch oder richten ihr Unternehmen neu aus. Als Alumni bleibt man ein Leben lang Teil der Community.

 

Kontakt

Ihr braucht einen maßgeschneiderten Storytelling Workshop?

Manchmal befinden sich Unternehmen in Situationen mit  sehr speziellen Herausforderungen. Auch in solchen Momenten kann ein Storytelling Workshop die Lösung sein. Wenn ihr das Gefühl habt, dass das bei euch der Fall ist und ihr mit uns einmal darüber reden möchtet, bucht euch ein 30-minütiges, kostenfreies Vor­gespräch. Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen – und geben euch eine erste Einschätzung, ob Storytelling euer Problem lösen kann.

FAQ zu unseren Storytelling Workshops

Häufige Fragen

Die Kosten hängen von Format, Dauer und Zielgruppe ab – ein Team-Workshop unterscheidet sich preislich von einem individuell zugeschnittenen Führungs-Workshop oder der offenen Storytelling Masterclass (990 EUR zzgl. MwSt.). Am einfachsten: Schreib uns kurz, worum es bei euch geht, und wir machen euch ein passendes Angebot. Oder buch Dir direkt ein 30-minütiges, kostenfreies Vorgespräch – da hören wir zu und geben dir eine erste Einschätzung, ob und welcher Workshop zu euch passt.

Für ganz unterschiedliche Gruppen, deshalb haben wir unser Angebot auch nach Zielgruppen sortiert. Diese reichen von Kommunikations-, Marketing- und PR-Teams über Führungsteams und Vorstände bis hin zu TV-, Radio- und Printredaktionen, Verbänden und gemeinnützigen Organisationen sowie Einzelunternehmern. Jeder Workshop ist auf die typischen Herausforderungen der jeweiligen Gruppe zugeschnitten – deshalb lohnt sich ein Blick auf die einzelnen Situationen oben, um den passenden zu finden.

Die individuellen Workshops sind maßgeschneidert auf eine bestimmte Situation – etwa ein Team, das zu selten postet, oder eine Geschäftsführung, die ihre Firmengeschichte nicht erzählt. Sie werden oft durch Vorab-Interviews und eine individuelle Vorbereitung passgenau auf eure Situation zugeschnitten.

Die Storytelling Masterclass dagegen ist unser offenes Signature-Seminar seit über 25 Jahren: ein festes, zweitägiges Format in der RTL Journalistenschule in Köln, das sowohl einzeln buchbar ist als auch firmenintern durchgeführt werden kann – dann ebenfalls mit individueller Vorbereitung.


Ja. Unsere Workshops sind explizit für ganz verschiedene Situationen entwickelt: für Führungsteams, die ihre Unternehmenskultur erzählen wollen, für Beiräte und Gesellschafter, die eine strategische Entscheidung treffen müssen, für Redaktionen, deren Quote sinkt, für Verbände, deren Landesverbände nicht an einem Strang ziehen, oder für Einzelunternehmer, die ihre Botschaft noch nicht in Geschichten gefasst bekommen. Wenn eure Situation nicht exakt dabei ist: Auch für individuelle Herausforderungen findet sich meist ein passendes Format – dafür gibt es das kostenfreie Vorgespräch.

Zum einen die Erfahrung: Seit über 25 Jahren gehen wir in Redaktionen, Produktionsfirmen und Unternehmen ein und aus. Zum anderen die Methode: Wir arbeiten nicht mit theoretischem Frontalunterricht, sondern lassen jeden zunächst anhand von Leifragen die eigene Geschichte erzählen. Daraus entsteht Vertrauen, das keine externe Tagesordnung erzeugen könnte. Zusätzlich bereiten wir uns durch Vorab-Interviews und -Analysen individuell auf jede Gruppe vor, statt ein Standardformat abzuspulen. Und: Viele Kunden kommen über Jahrzehnte immer wieder.

Ja. Unser Storytelling Workshop für TV-, Radio- und Printredaktionen ist sogar unser Ursprungsformat. Seit 26 Jahren arbeiten wir mit Redaktionen und Produktionsfirmen, etwa wenn die Quote sinkt, neue Moderatoren eingeführt werden oder das gemeinsame Storytelling-Verständnis im Team verloren gegangen ist. Wir analysieren vorab eure Sendungen, Magazine oder Audio-Aufnahmen und entwickeln daraus eine maßgeschneiderte Workshopstruktur.

Bonpago – Der 25-Jahre-Jubiläumsfilm

Manchmal braucht es einen Film, um ein Leben zu verstehen. Zum 25-jährigen Jubiläum von Bonpago entsteht ein halbstündiger Dokumentarfilm, der weit mehr ist als ein Firmenporträt. 

Die Idee: Wir erzählen die Geschichte und das Lebenswerk des Unternehmers Donovan Pfaff, der als Pionier der elektronischen Rechnung seiner Zeit voraus war. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– Zwei parallele Erzählstränge: die Heldenreise eines Digitalisierungspioniers und die Sehnsucht nach Italien – beide verwoben zu einem einzigen Film.

– Gedreht über viele Monate, zu verschiedenen Jahreszeiten, an Schauplätzen in Deutschland und Italien.

– Der Unternehmer erzählt seine eigene Geschichte – ohne Off-Kommentar, ohne Erzähler. Ergänzt durch Familienangehörige, Weggefährten, seinen Doktorvater, Branchenführer, Mitgründer und langjährige Kunden.

– Ein entscheidender Dreh: Ein ungeplantes Abendessen in einem italienischen Fischlokal. Wein, kein Stativ und emotionale, ehrliche Momente.

– Premieren in Frankfurt und in Berlin, Unter den Linden. Beide Male Applaus, Tränen, und Menschen, die sagen: „Jetzt kenne ich ihn zum ersten Mal wirklich“.

– Der Film verändert nicht nur die Außenwahrnehmung – sondern auch den Unternehmer selbst und die Firma.

Ein persönliches, starkes Werk – und der Beweis, dass ein gut erzählter Dokumentarfilm Menschen neu positionieren kann.

DZ Bank – Storytelling für eine strategische Transformation

Die DZ Bank, Zentralbank der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, steht vor einer strategischen Lücke. Im Inlandsgeschäft mit Mittelständlern hält die genossenschaftliche Bankengruppe einen Marktanteil von bis zu 50 Prozent. Im internationalen Handelsgeschäft derselben Kunden ist der Marktanteil ausbaubar. Wie können die über 900 regional verwurzelten Banken ihre Kunden im Auslandsgeschäft begleiten? 

Die Idee: Die Aufgabe ist nicht, ein Produkt zu erklären – sondern eine Bewegung anzustoßen. Dazu drehen wir Filme, die echte Unternehmen und ihre Banker zeigen, die den Weg bereits gemeinsam gegangen sind.

Was dieses Projekt besonders macht:

– Das Drehteam reist zu Vorreiter-Volksbanken in Ulm und im Rhein-Ruhr-Gebiet, porträtiert mittelständische Unternehmen wie den Lebensmittelhändler Seeberger oder einen NRW-Hersteller von Flugsimulatoren – und erzählt ihre Geschichten nach dem Prinzip der Heldenreise. Der Mittelständler als Held, die DZ Bank als Mentor.

– Drohnenaufnahmen, vor-Ort-Porträts, Interviews auf allen Ebenen – von Mitarbeitern bis zur Führung.

– Die Filme sind auf YouTube veröffentlicht und Teil eines Fortbildungsprogramms für die genossenschaftlichen Bankenakademien.

– Ein komplexes Finanzthema wird durch konkrete, menschliche Geschichten zugänglich und greifbar.

Ein Projekt, das zeigt: Selbst in hochregulierten Organisationen kann Storytelling Bewegung erzeugen, indem wir mutig rausgehen und echte Geschichten erzählen.

Val Menocchia – Tourismusfilm für eine unentdeckte Region Italiens

In den Marken, zwischen Adria und Apennin, liegt ein Tal, das kaum jemand kennt: das Val Menocchia. Sieben Gemeinden, jede mit ihrer eigenen Geschichte, ihren eigenen Sehenswürdigkeiten – aber ohne gemeinsame Stimme, ohne gemeinsames Bild nach außen. Ein privater Unternehmer, der dort seit Jahren ein Anwesen hat und die Region liebt, hat einen Traum: dieses Tal sichtbar zu machen.

Die Idee: Der Film soll alle sieben Gemeinden zu einem Ganzen verbinden. Jeder Bürgermeister erzählt seine persönliche Beziehung zum Tal – in emotionalen Zeitlupen-Porträts, die Stolz, Sehnsucht und Heimatverbundenheit spürbar machen. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– Es entsteht in zwei Drehtagen unter wechselhaften Bedingungen – doch gerade die „Dur- und Mollaufnahmen“ machen den Film authentisch 

– Drohnenaufnahmen zeigen die Region aus der Vogelperspektive: Meer auf der einen, Berge auf der anderen Seite – ein Panorama, das für sich spricht.

– Die Erzählerstimme: zunächst eine KI-Stimme auf Italienisch, schließlich ersetzt durch eine echte Italienerin mit einer Stimme, die trägt – weil den so wichtigen Subtext bisher keine KI ersetzen kann.

Ein Film, der beweist: Orte brauchen Geschichten. Er existiert als Visionsdokument und zeigt nicht, was ist – sondern was sein könnte.

Bonpago-Digitathlon: Employer Branding als Erlebnis-Film

Eine Unternehmensberatung wünscht sich für das schnell wachsende Geschäft noch mehr qualifizierte Bewerber. Die Lösung ist ungewöhnlich – das mehrtägige Recruitment-Event „Digitathlon“ in Italien mit ausgewählten Kandidaten. Diese bearbeiten gemeinsam einen echten Beratungsauftrag und lernen das Team kennen. So können beide Seiten besser entscheiden, ob sie zueinander passen. 

Die Idee: Wir dokumentieren die kompletten drei Tage von der Anreise am Flughafen über Workshops, Teamaufgaben und Ausflüge bis zur Abschlusspräsentation und Preisverleihung. Die Aufnahmen werden für Social Media und die Website verwendet, um noch mehr qualifizierte Bewerber gewinnen. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– 14-minütiger Film, der drei intensive Tage authentisch erfahrbar macht.

– Ein Eröffnungsbild, das den Ton setzt. Der lilafarbene Sonnenaufgang über der Adria, mit drei Kameras um halb fünf morgens eingefangen als Metapher für den Aufbruch junger Menschen in einen neuen Lebensabschnitt.

– Gedreht als echte Reportage: Handgeführte Kamera, Drohnenaufnahmen, Soundbites, Gruppenszenen. 

– Die Heldenreise als dramaturgisches Gerüst: vom Ruf zum Abenteuer (Bewerbung für das Event) über die neue Welt (Italien und der Beraterberuf) bis hin zur Bewährungsprobe (Abschlusspäsentation)

– Messbares Ergebnis: Ausreichend Bewerbungen direkt im Anschluss – das Recruitment-Problem ist gelöst.

Ein Beweis dafür, wie ein gut erzählter Film ein Unternehmen sichtbar macht – nicht durch Hochglanz-Marketing, sondern durch echte Einblicke, die Vertrauen schaffen.

Interner Video-Newsletter für einen Großkonzern

Ein neuer Geschäftsführer möchte Vertrauen zu Tausenden von Mitarbeitenden aufbauen. Die Idee: Regelmäßige Kontaktaufnahme über Video. Reportagiger Stil, kein Perfektionismus. Erste Folge: direkt 6.000 Aufrufe.

Die Idee: Wir starten einen wöchentlichen Video-Newsletter. Keine hochglanzpolierte Unternehmensdarstellung, sondern ein persönliches, authentisches Format. Der Geschäftsführer vor Ort im Unternehmen, in den Hallen und Abteilungen, wo die Arbeit geschieht. 

Das Format im Kern: Jede Folge folgt einer klaren Dramaturgie. Zu Beginn ein persönlicher Einstieg und eine Themenvorschau. Dann die aktuellen Kennzahlen und konkrete Herausforderungen aus dem Unternehmen (z.B. Lieferengpässe, Zusatzschichten, technische Ausfälle). Danach ein Deep Dive zu einem konkreten Thema oder Einblicke in eine Abteilung. Und am Ende wird es wieder persönlich. Der Geschäftsführer erzählt, was er gerade lernt, denkt und was ihn antreibt – verbunden mit motivierenden Worten an die Belegschaft.

Was dieses Projekt besonders macht: Bereits die erste Folge wird von über 6.000 Mitarbeitenden angeschaut – ein sofortiger Einschlag. Das Format läuft mittlerweile seit 12 Monaten.

– Bewusst reportagiger Stil: Stop and Walk, One-Takes, kein Perfektionismus. 

– Das Format bricht mit traditionellen Kommunikationsmustern. Der Geschäftsführer ist nahbar und erreichbar. 

– Die Mitarbeiter können die Videos kommentieren und werden aktiv zu Anregungen, Kritik und Fragen aufgefordert.

– Weil das aktuelle Geschehen kommentiert wird, hat der Newsletter eine hohe Relevanz als „heißer Draht zur Chefetage“.

Zeitgemäße CEO Kommunikation sendet nicht Top-Down, sondern erzählt ehrlich, menschlich und auf Augenhöhe.

Interner Fiction-Film zur Digitalisierung

Ein großer Konzern steht vor einer internen Herausforderung: Wie lässt sich die Begeisterung für Digitalisierung bei zehntausenden Mitarbeitern wecken? Nicht durch Präsentationen oder Handbücher, sondern durch Storytelling.

Die Idee: Wir entwickeln einen 13-minütigen Spielfilm nach dem Prinzip der Heldenreise. Im Mittelpunkt steht ein junger IT-Mitarbeiter, der von seinem Chef mit einer komplexen Aufgabe konfrontiert wird. Zuerst scheitert er, dann kämpft er sich durch – und wächst am Ende über sich hinaus. Eine Geschichte aus dem Arbeitsalltag eines Großkonzerns mit humorvollen Zügen.

Was dieses Projekt besonders macht:

– Ein professioneller Schauspieler in der Hauptrolle, echte Mitarbeiter als Nebendarsteller.

– Das Drehbuch entsteht in enger Zusammenarbeit mit einer Mitarbeiterin, die den Konzernalltag aus erster Hand kennt – und Storytelling im Blut hat.

– Die Heldenreise dient sowohl als dramaturgisches Gerüst des Films, als auch als Organisationsmodell für die Produktion selbst. Denn jeder, der mitmacht, entwickelt sich weiter und verbindet sich mit der Digitalisierungs-Herausforderung.

– Ergebnis: Ein Film, der intern für Identifikation, Motivation und einen neuen Blick auf die Digitalisierung sorgt.

Das Pilotprojekt zeigt, was möglich ist, wenn Konzerne aufhören, behauptende Botschaften wie „Digitalisierung geht uns alle an“ rauszugeben. Und anstatt dessen mutig beginnen, Geschichten zu erzählen, die die Relevanz im Arbeitsalltag beweisen.