LEISTUNG · Change Management

Unternehmen rufen Waltermedia, wenn sie etwas positiv verändern wollen.

Die Quote bricht weg, die Auflage sinkt, der Umsatz stagniert. Workflows laufen ins Leere, Hierarchien blockieren statt zu ermöglichen – oder das Homeoffice hat seit Corona Dinge ins Wanken gebracht, von denen man sich bis heute nicht erholt hat.

Die Waltermedia begleitet Führungskräfte und Geschäftsführungen als externe Change Management Beratung – mit echtem Storytelling statt Top-Down.

01 · Einstieg ins Change Management

Der Einstieg ist immer derselbe: AUfmerksam zuhören.

Wir nennen das Storylistening – und führen Interviews durch alle Hierarchieebenen. Mit Menschen, die schon lange im Unternehmen sind und mit solchen, die erst seit kurzem dort arbeiten. Die Sprache, die diese Menschen verwenden, und die Geschichten, die sie erzählen, spiegeln den Status quo des Unternehmens. Im Laufe der Interviews lernen wir, wie die Kommunikation läuft, wie Wertschätzung gelebt wird, wie über die Zukunft geredet wird – wo die Mitarbeiter „atmen“ können und wo nicht.

Aus diesen Gesprächen entsteht ein Bild des Ist-Zustands und der Chancen. Übereinandergelegt mit dem, was draußen am Markt passiert, mit der Wettbewerbssituation und der wirtschaftlichen Lage, lässt sich recht gut erkennen, welche strategischen Schritte wirklich Sinn ergeben. Denn Transformation beginnt immer mit den Geschichten, die wir uns erzählen – über uns, über das Unternehmen und über das, was möglich ist

02 · Transformation begleiten

keine Top-Down-Beratung – sondern eine vertikal ineinandergreifende Transformation.

Für die identifizierten Chancenfelder setzen wir Projekte auf und besetzen diese mit Paten aus dem Unternehmen selbst – Menschen, die ein Thema selbstverantwortlich und intrinsisch motiviert in kleinen Gruppen vorantreiben. Dabei stehen wir ihnen als Mentoren zur Seite.

Manchmal unterstützen wir die Changeprozesse auch mit Filmproduktionen. Einem wöchentlichen Video-Newsletter des CEOs, Abteilungsporträts, Zukunftsfilme mit Mitarbeiterstimmen oder sogar Fiction-Formate, die einen Change sichtbar und erlebbar machen, noch bevor er vollständig vollzogen ist. Das hilft in Zeiten des Umbruchs, die Unternehmenskultur zu fördern und zu lenken.

Schritt 01

Chancenfelder erkennen

Aus dem Storylistening entsteht ein Bild des Ist-Zustands und der Chancen – übereinandergelegt mit Markt, Wettbewerbssituation und wirtschaftlicher Lage.

Schritt 02

Paten & Projektgruppen

Für jedes Chancenfeld setzen wir ein Projekt auf und besetzen es mit Paten aus dem Unternehmen. Menschen, die sich für ein Thema begeistern und es in kleinen Gruppen vorantreiben.

SChritt 03

Schritt für Schritt umsetzen

Waltermedia begleitet die Gruppen mit Storytelling-Expertise und hilft, die Ideen in die Praxis zu holen. Manchmal nutzen wir dazu auch Filme, die wir selbst produzieren.

03 · Wege einer Zusammenarbeit

Modell 01

Jahresbegleitung

Für Unternehmen, die eine tiefgreifende Transformation angehen, bieten wir eine Jahresbegleitung an. Zwölf Monate arbeiten wir Seite an Seite gemeinsam an der Veränderung – mit Zwischenpräsentationen, Kursanpassungen und einer sauberen Übergabe am Ende.

Modell 02

Strategische Projektbegleitung

Für konkrete Einzelvorhaben - wie die Quotensteigerung einer TV-Sendung oder die Übersetzung einer Zeitung in Podcastformate - gibt es die strategische Projektbegleitung.

Modell 03

Begleitung von Bestandskunden

Für Unternehmen, die Waltermedia bereits kennen und punktuell wieder dazu holen möchten – für eine Strategieklausur, einen Kick-off, einen neuen Anschub – bieten wir die Begleitung von Bestandskunden an. Kein Neustart, sondern das gute Gefühl mit bekannten Gesichtern direkt wieder loszulegen.

Transformation beginnt immer mit den Geschichten, die wir uns erzählen – über uns, über das Unternehmen, über das, was möglich ist.

04 · FAQ Change Management

Häufige Fragen

Der Einstieg in eine Change Management Beratung ist immer derselbe: zuhören. Wir nennen das Storylistening – und führen Interviews durch alle Hierarchieebenen. Mit Menschen, die schon lange dabei sind, und mit solchen, die erst seit kurzem dort arbeiten. Die Sprache, die diese Menschen verwenden, und die Geschichten, die sie erzählen, verraten uns viel über den Status quo: Wie läuft die Kommunikation? Wie wird Wertschätzung gelebt? Wo kann man als Mitarbeiter atmen – und wo nicht?

Auf keinen Fall. Was dann folgt, ist eine vertikal ineinandergreifende Transformation. Für die identifizierten Chancenfelder setzen wir Projekte auf und besetzen diese mit Paten aus dem Unternehmen selbst – Menschen, die sich für ein Thema begeistern und es selbstverantwortlich in kleinen Gruppen vorantreiben wollen. Waltermedia begleitet diese Gruppen mit Storytelling-Expertise und strategischen Modellen, die helfen, Ideen Schritt für Schritt in die Praxis zu holen.

Manchmal ist das Sichtbarmachen von Veränderung genauso wichtig wie die Veränderung selbst. Dazu kann ein wöchentlicher Video-Newsletter des CEOs gehören, Abteilungsporträts, Zukunftsfilme mit Mitarbeiterstimmen – oder sogar Fiction-Formate, die einen Change erlebbar machen, noch bevor er vollständig vollzogen ist.

Das kommt auf den Bedarf an. Für tiefgreifende Transformationen gibt es die Jahresbegleitung – das komplette Programm über zwölf Monate, mit Zwischenpräsentationen und sauberer Übergabe am Ende. Für konkrete Einzelvorhaben – wie eine Quoten- oder Auflagensteigerung – die strategische Projektbegleitung. Und für Unternehmen, die Waltermedia bereits kennen und punktuell wieder dazuholen möchten, die strategische Begleitung von Bestandskunden – kein Neustart, sondern direkt loslegen mit bekannten Gesichtern.

05 · Kontakt

Erzählt uns, was sich verändern soll.

Ihr spürt, dass euer Unternehmen in eine Abwärtsspirale gerät, stagniert – oder sich vielleicht sogar zu schnell entwickelt? Dann ist es an der Zeit, diese Veränderung aktiv zu gestalten. Ihr entgegenzuwirken, sie umzuleiten oder zielgerichtet zu definieren und umzusetzen.

Erzählt uns, was sich verändern soll. Beim Vorgespräch hören wir zu, stellen die richtigen Fragen – und geben euch eine erste Einschätzung, welchen Weg wir für eure Wunsch-Transformation einschlagen würden. 

Bonpago – Der 25-Jahre-Jubiläumsfilm

Manchmal braucht es einen Film, um ein Leben zu verstehen. Zum 25-jährigen Jubiläum von Bonpago entsteht ein halbstündiger Dokumentarfilm, der weit mehr ist als ein Firmenporträt. 

Die Idee: Wir erzählen die Geschichte und das Lebenswerk des Unternehmers Donovan Pfaff, der als Pionier der elektronischen Rechnung seiner Zeit voraus war. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– Zwei parallele Erzählstränge: die Heldenreise eines Digitalisierungspioniers und die Sehnsucht nach Italien – beide verwoben zu einem einzigen Film.

– Gedreht über viele Monate, zu verschiedenen Jahreszeiten, an Schauplätzen in Deutschland und Italien.

– Der Unternehmer erzählt seine eigene Geschichte – ohne Off-Kommentar, ohne Erzähler. Ergänzt durch Familienangehörige, Weggefährten, seinen Doktorvater, Branchenführer, Mitgründer und langjährige Kunden.

– Ein entscheidender Dreh: Ein ungeplantes Abendessen in einem italienischen Fischlokal. Wein, kein Stativ und emotionale, ehrliche Momente.

– Premieren in Frankfurt und in Berlin, Unter den Linden. Beide Male Applaus, Tränen, und Menschen, die sagen: „Jetzt kenne ich ihn zum ersten Mal wirklich“.

– Der Film verändert nicht nur die Außenwahrnehmung – sondern auch den Unternehmer selbst und die Firma.

Ein persönliches, starkes Werk – und der Beweis, dass ein gut erzählter Dokumentarfilm Menschen neu positionieren kann.

DZ Bank – Storytelling für eine strategische Transformation

Die DZ Bank, Zentralbank der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, steht vor einer strategischen Lücke. Im Inlandsgeschäft mit Mittelständlern hält die genossenschaftliche Bankengruppe einen Marktanteil von bis zu 50 Prozent. Im internationalen Handelsgeschäft derselben Kunden ist der Marktanteil ausbaubar. Wie können die über 900 regional verwurzelten Banken ihre Kunden im Auslandsgeschäft begleiten? 

Die Idee: Die Aufgabe ist nicht, ein Produkt zu erklären – sondern eine Bewegung anzustoßen. Dazu drehen wir Filme, die echte Unternehmen und ihre Banker zeigen, die den Weg bereits gemeinsam gegangen sind.

Was dieses Projekt besonders macht:

– Das Drehteam reist zu Vorreiter-Volksbanken in Ulm und im Rhein-Ruhr-Gebiet, porträtiert mittelständische Unternehmen wie den Lebensmittelhändler Seeberger oder einen NRW-Hersteller von Flugsimulatoren – und erzählt ihre Geschichten nach dem Prinzip der Heldenreise. Der Mittelständler als Held, die DZ Bank als Mentor.

– Drohnenaufnahmen, vor-Ort-Porträts, Interviews auf allen Ebenen – von Mitarbeitern bis zur Führung.

– Die Filme sind auf YouTube veröffentlicht und Teil eines Fortbildungsprogramms für die genossenschaftlichen Bankenakademien.

– Ein komplexes Finanzthema wird durch konkrete, menschliche Geschichten zugänglich und greifbar.

Ein Projekt, das zeigt: Selbst in hochregulierten Organisationen kann Storytelling Bewegung erzeugen, indem wir mutig rausgehen und echte Geschichten erzählen.

Val Menocchia – Tourismusfilm für eine unentdeckte Region Italiens

In den Marken, zwischen Adria und Apennin, liegt ein Tal, das kaum jemand kennt: das Val Menocchia. Sieben Gemeinden, jede mit ihrer eigenen Geschichte, ihren eigenen Sehenswürdigkeiten – aber ohne gemeinsame Stimme, ohne gemeinsames Bild nach außen. Ein privater Unternehmer, der dort seit Jahren ein Anwesen hat und die Region liebt, hat einen Traum: dieses Tal sichtbar zu machen.

Die Idee: Der Film soll alle sieben Gemeinden zu einem Ganzen verbinden. Jeder Bürgermeister erzählt seine persönliche Beziehung zum Tal – in emotionalen Zeitlupen-Porträts, die Stolz, Sehnsucht und Heimatverbundenheit spürbar machen. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– Es entsteht in zwei Drehtagen unter wechselhaften Bedingungen – doch gerade die „Dur- und Mollaufnahmen“ machen den Film authentisch 

– Drohnenaufnahmen zeigen die Region aus der Vogelperspektive: Meer auf der einen, Berge auf der anderen Seite – ein Panorama, das für sich spricht.

– Die Erzählerstimme: zunächst eine KI-Stimme auf Italienisch, schließlich ersetzt durch eine echte Italienerin mit einer Stimme, die trägt – weil den so wichtigen Subtext bisher keine KI ersetzen kann.

Ein Film, der beweist: Orte brauchen Geschichten. Er existiert als Visionsdokument und zeigt nicht, was ist – sondern was sein könnte.

Bonpago-Digitathlon: Employer Branding als Erlebnis-Film

Eine Unternehmensberatung wünscht sich für das schnell wachsende Geschäft noch mehr qualifizierte Bewerber. Die Lösung ist ungewöhnlich – das mehrtägige Recruitment-Event „Digitathlon“ in Italien mit ausgewählten Kandidaten. Diese bearbeiten gemeinsam einen echten Beratungsauftrag und lernen das Team kennen. So können beide Seiten besser entscheiden, ob sie zueinander passen. 

Die Idee: Wir dokumentieren die kompletten drei Tage von der Anreise am Flughafen über Workshops, Teamaufgaben und Ausflüge bis zur Abschlusspräsentation und Preisverleihung. Die Aufnahmen werden für Social Media und die Website verwendet, um noch mehr qualifizierte Bewerber gewinnen. 

Was dieses Projekt besonders macht:

– 14-minütiger Film, der drei intensive Tage authentisch erfahrbar macht.

– Ein Eröffnungsbild, das den Ton setzt. Der lilafarbene Sonnenaufgang über der Adria, mit drei Kameras um halb fünf morgens eingefangen als Metapher für den Aufbruch junger Menschen in einen neuen Lebensabschnitt.

– Gedreht als echte Reportage: Handgeführte Kamera, Drohnenaufnahmen, Soundbites, Gruppenszenen. 

– Die Heldenreise als dramaturgisches Gerüst: vom Ruf zum Abenteuer (Bewerbung für das Event) über die neue Welt (Italien und der Beraterberuf) bis hin zur Bewährungsprobe (Abschlusspäsentation)

– Messbares Ergebnis: Ausreichend Bewerbungen direkt im Anschluss – das Recruitment-Problem ist gelöst.

Ein Beweis dafür, wie ein gut erzählter Film ein Unternehmen sichtbar macht – nicht durch Hochglanz-Marketing, sondern durch echte Einblicke, die Vertrauen schaffen.

Interner Video-Newsletter für einen Großkonzern

Ein neuer Geschäftsführer möchte Vertrauen zu Tausenden von Mitarbeitenden aufbauen. Die Idee: Regelmäßige Kontaktaufnahme über Video. Reportagiger Stil, kein Perfektionismus. Erste Folge: direkt 6.000 Aufrufe.

Die Idee: Wir starten einen wöchentlichen Video-Newsletter. Keine hochglanzpolierte Unternehmensdarstellung, sondern ein persönliches, authentisches Format. Der Geschäftsführer vor Ort im Unternehmen, in den Hallen und Abteilungen, wo die Arbeit geschieht. 

Das Format im Kern: Jede Folge folgt einer klaren Dramaturgie. Zu Beginn ein persönlicher Einstieg und eine Themenvorschau. Dann die aktuellen Kennzahlen und konkrete Herausforderungen aus dem Unternehmen (z.B. Lieferengpässe, Zusatzschichten, technische Ausfälle). Danach ein Deep Dive zu einem konkreten Thema oder Einblicke in eine Abteilung. Und am Ende wird es wieder persönlich. Der Geschäftsführer erzählt, was er gerade lernt, denkt und was ihn antreibt – verbunden mit motivierenden Worten an die Belegschaft.

Was dieses Projekt besonders macht: Bereits die erste Folge wird von über 6.000 Mitarbeitenden angeschaut – ein sofortiger Einschlag. Das Format läuft mittlerweile seit 12 Monaten.

– Bewusst reportagiger Stil: Stop and Walk, One-Takes, kein Perfektionismus. 

– Das Format bricht mit traditionellen Kommunikationsmustern. Der Geschäftsführer ist nahbar und erreichbar. 

– Die Mitarbeiter können die Videos kommentieren und werden aktiv zu Anregungen, Kritik und Fragen aufgefordert.

– Weil das aktuelle Geschehen kommentiert wird, hat der Newsletter eine hohe Relevanz als „heißer Draht zur Chefetage“.

Zeitgemäße CEO Kommunikation sendet nicht Top-Down, sondern erzählt ehrlich, menschlich und auf Augenhöhe.

Interner Fiction-Film zur Digitalisierung

Ein großer Konzern steht vor einer internen Herausforderung: Wie lässt sich die Begeisterung für Digitalisierung bei zehntausenden Mitarbeitern wecken? Nicht durch Präsentationen oder Handbücher, sondern durch Storytelling.

Die Idee: Wir entwickeln einen 13-minütigen Spielfilm nach dem Prinzip der Heldenreise. Im Mittelpunkt steht ein junger IT-Mitarbeiter, der von seinem Chef mit einer komplexen Aufgabe konfrontiert wird. Zuerst scheitert er, dann kämpft er sich durch – und wächst am Ende über sich hinaus. Eine Geschichte aus dem Arbeitsalltag eines Großkonzerns mit humorvollen Zügen.

Was dieses Projekt besonders macht:

– Ein professioneller Schauspieler in der Hauptrolle, echte Mitarbeiter als Nebendarsteller.

– Das Drehbuch entsteht in enger Zusammenarbeit mit einer Mitarbeiterin, die den Konzernalltag aus erster Hand kennt – und Storytelling im Blut hat.

– Die Heldenreise dient sowohl als dramaturgisches Gerüst des Films, als auch als Organisationsmodell für die Produktion selbst. Denn jeder, der mitmacht, entwickelt sich weiter und verbindet sich mit der Digitalisierungs-Herausforderung.

– Ergebnis: Ein Film, der intern für Identifikation, Motivation und einen neuen Blick auf die Digitalisierung sorgt.

Das Pilotprojekt zeigt, was möglich ist, wenn Konzerne aufhören, behauptende Botschaften wie „Digitalisierung geht uns alle an“ rauszugeben. Und anstatt dessen mutig beginnen, Geschichten zu erzählen, die die Relevanz im Arbeitsalltag beweisen.